PARACETAMOL GEN TBL 500MG, 10 Stück
PZN: 1181274
2,20 EUR
10 Stk. / Einheit inkl. 10% MwSt.
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Produkt-Beschreibung
Lindert Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen) sowie Fieber und Gliederschmerzen bei Erkältungen und grippalen Infekten
Paracetamol Genericon enthält den schmerzstillenden und fiebersenkenden Wirkstoff Paracetamol. Paracetamol Genericon wird angewendet bei:
- leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen)
- Fieber und Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten
| Hersteller | GENERICON PHARMA GES.M.B.H. |
| Rezeptpflicht | Dieses Produkt ist rezeptfrei. |
| Arzneispezialität | ist Arzneispezialität |
| Kurzbezeichnung | Paracetamol Genericon bei Schmerzen und Fieber |
| Stichworte | Schmerz, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber, Gliederschmerzen, Erkältung, grippaler Infekt |
| Verpackungsinhalt | 10 Stk. |
| ATC-Begriffe | NERVENSYSTEM, ANALGETIKA |
Stichworte:
Schmerz, Fieber, Kopfschmerz, Grippe , Erkältung, Regelschmerz, grippaler Infekt, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Schmerz, Periode, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Nervenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerz, schmerzstillend, fiebersenkend, entzündungshemmend
Lagerung / Aufbewahrung:
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 25 °C lagern. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzen Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall.
Schwangerschaft / Stillzeit:
Falls erforderlich, kann Paracetamol Genericon ist nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-
Verhältnisses während der Schwangerschaft einzunehmen. Über eine Anwendung während der
Schwangerschaft entscheidet daher Ihr Arzt.
Nehmen Sie Paracetamol Genericon während der Schwangerschaft nicht über einen längeren
Zeitraum, in höheren Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die
Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
Stillzeit:
Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht
bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Die Dosierung ist jedoch möglichst niedrig und die Anwendungsdauer möglichst kurz zu halten.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Kinder:
Kinder unter 6 Jahren Paracetamol Genericon sind nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren. Für sie stehen geeignete andere Darreichungsformen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Lassen Sie sich bitte diesbezüglich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Gebrauchsinformation, Anwendung und Dosierung:
Prinzipiell sollen Schmerzmittel so gering wie für eine ausreichende Wirkung nötig ist, dosiert werden, um das Risiko für das Auftreten unerwünschter Wirkungen möglichst klein zu halten. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Einnahmen soll mindestens 6 Stunden betragen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet
Inhaltsstoffe:
Der Wirkstoff ist: Paracetamol. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol.
Die sonstigen Bestandteile sind:
- Polyvinylpyrrolidon,
- hochdisperses Siliciumdioxid,
- Magnesiumstearat,
- Carboxymethylstärke-Natrium.
Wirkung:
Der Wirkstoff ist: Paracetamol. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol.
Die sonstigen Bestandteile sind:
- Polyvinylpyrrolidon,
- hochdisperses Siliciumdioxid,
- Magnesiumstearat,
- Carboxymethylstärke-Natrium.
Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise:
Paracetamol Genericon darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
- wenn Sie an einer bestimmten erblich bedingten Stoffwechselstörung leiden (Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase).
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
- von Kindern unter 6 Jahren (siehe Abschnitt 3 „Wie sind Paracetamol 500 mg Tabletten einzunehmen?“)
- bei übermäßigem Alkoholgenuss (Verstärkung der leberschädigenden Wirkung).
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, wie zum Beispiel Leberentzündung oder einer angeborenen Erkrankung mit Gelbsucht (Gilbert-Syndrom).
- bei ausgeprägter Nierenfunktionsstörung.
- bei chronischer Fehl- bzw. Unterernährung.
- bei Auftreten bestimmter Harnsteine (durch Vermehrung von Oxalsäure im Harn).
Allgemeine Hinweise zu Schmerzmitteln:
Mögliche Begleiterkrankungen:Bei Weiterbestehen von Fieber, Anzeichen einer (Zweit-)Infektion oder Anhalten der Beschwerden über mehr als drei Tage ist ärztliche Kontrolle erforderlich.
Schmerzmittelkopfschmerz:
Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
Nierenschädigung:
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
Absetzen von Schmerzmitteln:
Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosierten (nicht bestimmungsgemäßen) Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome (wie z.B. verstärktes Schwitzen, Schwindelgefühl, Zittern, Herzklopfen) auftreten. Diese Beschwerden klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben, und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
Einnahme von Paracetamol Genericon zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Kombination von Paracetamol (dem Wirkstoff in Paracetamol Genericon)
- Arzneimittel, die auf Grund ihrer Eigenschaften einen Einfluss auf die Leber haben
Sonstiges / Weitere Infos:
Wie Paracetamol Genericon aussieht und Inhalt der Packung
Die Tabletten sind weiß, rund und weisen eine Kreuzbruchkerbe auf. Die Tabletten sind in Aluminium/Polyvinylchlorid-Blisterpackungen verpackt, die in eine Faltschachtel eingeschoben sind. Paracetamol Genericon ist in Packungen mit 10,20 und 60 Tabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer:
Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H
A-8054 Graz
E-Mail: genericon@genericon.at
Hersteller:
Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H.,
A-8054 Graz
Zulassungsnummer: 1-18726 7Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Überdosierung: Symptome Ein Intoxikationsrisiko besteht insbesondere bei älteren Menschen, kleinen Kindern, Personen mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholmissbrauch, chronischer Fehl- bzw. Unterernährung und bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer Enzyminduktion führen. In diesen Fällen kann eine Überdosierung zum Tod führen.
In der Regel treten Symptome innerhalb von 24 Stunden auf:
Übelkeit, Erbrechen, Anorexie, Blässe und Bauchschmerzen. Danach kann es zu einer Besserung des subjektiven Befindens kommen, es bleiben jedoch leichte Leibschmerzen als Hinweis auf eine Leberschädigung. Eine Überdosierung mit ca. 6 g oder mehr Paracetamol als Einzeldosis bei Erwachsenen oder mit 140 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis bei Kindern führt zu Leberzellnekrosen, die zu einer totalen irreversiblen Nekrose und später zu hepatozellulärer Insuffizienz, metabolischer Azidose und Enzephalopathie führen können. Diese wiederum können zu Koma, auch mit tödlichem Ausgang, führen. Gleichzeitig wurden erhöhte Konzentrationen der Lebertransaminasen (AST, ALT), Laktatdehydrogenase und des Bilirubins in Kombination mit einer erhöhten Prothrombinzeit beobachtet, die 12 bis 48 Stunden nach der Anwendung auftreten können. Klinische Symptome der Leberschäden werden in der Regel nach 2 Tagen sichtbar und erreichen nach 4 bis 6 Tagen ein Maximum.
Auch wenn keine schweren Leberschäden vorliegen, kann es zu akutem Nierenversagen mit akuter Tubulusnekrose kommen. Zu anderen, leberunabhängigen Symptomen, die nach einer Überdosierung mit Paracetamol beobachtet wurden, zählen Myokardanomalien und Pankreatitis.
Therapie:- Intravenöse Gabe von SH-Gruppen-Donatoren schon bei Verdacht
- Dialyse
- Bestimmungen des Plasmaspiegels


