Nurofen Dragees 200 mg, 24 Stück
PZN: 1258901
7,95 EUR
24 Stk. / Einheit inkl. 10% MwSt.
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Produkt-Beschreibung
Nurofen 200mg Dragees – speziell bei Kopfschmerzen.Nurofen – Findet den Schmerz. Wirkt gezielt.
Nurofen® 200mg Dragees werden unter anderem zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit/ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerz angewendet. Die Dosierung und das leicht zu schluckende Dragee-Format eignen sich für Jugendliche.br>
- Schmerzzustände (z.B. Rückenschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstuationsbeschwerden, Nervenschmerzen)
- Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Auta und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen
- Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten
- Altersgerechte Dosierung für Jugendliche ab 12 Jahren
- Wirkt schnell und langanhaltend für bis zu 4 Stunden
- Leicht zu schlucken
- 24 Dragees je Packung
- Speziell bei Schmerzen wie Kopfschmerzen
Über Nurofen:
Das Vertrauen in die Marke Nurofen® ist durch die millionenfache Anwendung von Menschen auf der ganzen Welt gewachsen. Viele Eltern vertrauen der Marke, wenn es um die Gesundheit ihres Kindes geht. Nurofen® ist das Original-Ibuprofen. Der Erfolg von Nurofen® ist das Ergebnis jahrzentelanger Forschung und Entwicklung. In der über 50-jährigen Geschichte der Marke wurden zahlreiche Innovationen entwickelt, um Schmerzen und Fieber effektiv zu behandeln.| Hersteller | RECKITT BENCKISER AUSTRIAGMBH |
| Rezeptpflicht | Dieses Produkt ist rezeptfrei. |
| Arzneispezialität | ist Arzneispezialität |
| Kurzbezeichnung | Nurofen Dragees 200 mg |
| Stichworte | Arzneimittel, Schmerzmittel |
| Verpackungsinhalt | 24 Stk. |
| ATC-Begriffe | MUSKEL- UND SKELETTSYSTEM, ANTIPHLOGISTIKA UND ANTIRHEUMATIKA |
Stichworte:
Spannungskopfschmerzen, Rückenschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Nervenschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Erkältung, entzündungshemmend, Aura
Lagerung / Aufbewahrung:
Kontraindiziert im letzten Trimenon, sonst strenge Indikationsstellung. In der Stillzeit kurzfristige Anwendung möglich.
Schwangerschaft
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Nurofen einnehmen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht ein. Sie müssen die Einnahme dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft vermeiden, es sei denn, der Arzt hat Ihnen etwas anderes empfohlen.
Stillzeit
Dieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit angewendet werden, wenn es in der empfohlenen Dosierung und so kurz wie möglich angewendet wird. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Gebärfähigkeit
Sie sollten dieses Arzneimittel vermeiden, wenn Sie versuchen, schwanger zu werden
Schwangerschaft / Stillzeit:
Kontraindiziert im letzten Trimenon, sonst strenge Indikationsstellung. In der Stillzeit kurzfristige Anwendung möglich.
Schwangerschaft
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Nurofen einnehmen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht ein. Sie müssen die Einnahme dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft vermeiden, es sei denn, der Arzt hat Ihnen etwas anderes empfohlen.
Stillzeit
Dieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit angewendet werden, wenn es in der empfohlenen Dosierung und so kurz wie möglich angewendet wird. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Gebärfähigkeit
Sie sollten dieses Arzneimittel vermeiden, wenn Sie versuchen, schwanger zu werden
Kinder:
Ibuprofen hat eine ausgeprägte schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung.
Gebrauchsinformation, Anwendung und Dosierung:
Dosierung und Art der Anwendung
Die Behandlung mit NUROFEN 200 mg Dragees beginnt mit 1 bis 2 Tabletten. Falls nötig, lassen sich im Abstand von 4 Stunden erneut 1 bis 2 Dragees einnehmen. Die Höchstmenge liegt bei 6 Tabletten am Tag, was 1200 Milligramm Ibuprofen entspricht. Die Einnahme der Dragees erfolgt unzerkaut und mit viel Flüssigkeit. Mit dem Abklingen der Beschwerden endet auch die Behandlung. Für Patienten unter 12 Jahren ist eine ärztliche Anordnung erforderlich.Kontraindikation und Gegenanzeigen
- Bei einer Allergie gegen Ibuprofen oder andere Bestandteile von NUROFEN 200 mg Dragees ist von einer Therapie abzusehen.
- Dies gilt auch im Falle einer Herzschwäche oder bei ausgeprägten Leber- und Nierenfunktionsstörungen.
Mögliche Nebenwirkungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen,
- Magen/Darm (abdominale Schmerzen, Blutungen, Ulzera, Perforation),
- ZNS (Kopfschmerzen, Sehstörungen),
- aseptische Meningitis,
- (schwere) Hautreaktionen
- (sehr selten Lyell-, Stevens-Johnson-Syndrom, AGEP),
- Niereninsuffizienz,
- Ödeme,
- Herzinsuffizienz,
- Verschlimmerung einer Colitis/M.Crohn
Inhaltsstoffe:
Eine Tablette enthält 200 Milligramm Ibuprofen. Weitere Bestandteile des Schmerzmittels sind:
- Natriumdodecylsulfat
- Croscarmellose Natrium
- Natriumcitrat
- hochdisperses Siliciumdioxid
- Stearinsäure
- Titandioxid E 171
- Talkum
- Carmellose Natrium
- Macrogol 6000
- Arabisches Gummi
Wirkung:
Ibuprofen hat eine ausgeprägte schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung.
Diabetes:
Nurofen enthält Zucker. Bitte nehmen Sie Nurofen erst nach Rücksprache mit Ihren Artz ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden
Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Nurofen einnehmen. Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme vonNurofen mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie
- eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder
- Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten.
- Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
- Wenn Sie bestimmte Hauterkrankungen haben (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose).
- Wenn Sie an schweren Hautreaktionen leiden, wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Die Anwendung von Nurofen muss bei den ersten Anzeichen von Hautausschlag, Schädigungen der Schleimhaut oder
- anderen Anzeichen allergischer Reaktionen sofort abgebrochen werden.
- Wenn Sie bestimmte erbliche Störungen der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
- Wenn Sie an Gerinnungsstörungen leiden.
- Wenn Sie eine Darmerkrankung haben oder hatten (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn).
- Wenn Sie Nierenfunktionsstörungen haben.
- Wenn Sie Leberfunktionsstörungen haben.
- Wenn Sie versuchen schwanger zu werden.
- Wenn Sie Asthma oder allergische Erkrankungen haben oder hatten, da Kurzatmigkeit auftreten kann.
- Wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da ein erhöhtes Risiko auf allergische Reaktionen vorliegt. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle auftreten (sogenanntes analgetisches Asthma). Bei Quincke-Ödem oder Quaddeln.
- Arzneimittel wie Nurofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko auf Herzanfall („Myokardinfarkt“) oder Schlaganfall in Zusammenhang gebracht werden. Jedes Risiko ist bei hohen Dosen und langfristiger Behandlung wahrscheinlicher. Sie dürfen die
- empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer nicht überschreiten, die bei Jugendlichen 3 Tage und bei Erwachsenen 3 Tage bei Fieber und 4 Tage zur Schmerzlinderung beträgt.
- Während Windpocken (Varicella) wird empfohlen, die Anwendung von Nurofen zu vermeiden.
- Ältere Patienten haben ein erhöhtes Risiko auf Nebenwirkungen.
- Ganz allgemein kann die häufige Anwendung von (verschiedenen Sorten von) Analgetika zu anhaltenden schweren Nierenproblemen führen. Dieses Risiko kann unter körperlicher Belastung im Zusammenhang mit dem Verlust von Salz und Dehydratation
- erhöht sein. Das ist daher zu vermeiden.
- Eine Langzeitanwendung jeder Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese schlimmer machen. Wenn diese Situation festgestellt oder vermutet wird, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden und sollte die Behandlung abgebrochen werden.
- An die Diagnose von arzneimittelinduziertem Kopfschmerz (MOH) sollte bei Patienten gedacht werden, die trotz (oder wegen) der regelmäßigen Anwendung von Arzneimitteln gegen Kopfschmerzen häufig oder täglich Kopfschmerzen haben.
- Die gleichzeitige Anwendung von NSAR, einschließlich Cyclooxygenase-2-spezifischer Inhibitoren, erhöht das Risiko auf Nebenwirkungen (siehe Abschnitt „Einnahme von Nurofen zusammen mit anderen Arzneimitteln“ unten) und sollte vermieden werden.
- Bei dehydratierten Jugendlichen besteht das Risiko auf eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion.
- Nach einer größeren Operation ist besondere medizinische Überwachung erforderlich.
- NSAR können die Symptome von Infektion und Fieber maskieren.
Einnahme von Nurofen zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handeltNurofen kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
- Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindernz. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin),
- Arzneimittel, die hohen Blutdruk senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan)
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündung z. B. Acetylsalicylsäure (es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen eine niedrige Dosis verordnet) und
- andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), einschließlich Cyclooxygenase-2-selektiver Inhibitoren) und auch
- bestimmte andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinflussen oder dadurch beeinflusst werden


